Shibari-Praxis als Beziehungs- und Gefühlserforschung.
Attacher mit Sitz in Warschau, Polen.
Ich praktiziere Fesselspiele mit Seilen seit etwa 2016 und habe den größten Teil meiner Zeit und Energie dem Studium dieser Kunstform gewidmet.
Meine Arbeit ist vor allem auf Semenawa und ein rohes, instinktives Shibari ausgerichtet.
Nichts macht mich glücklicher und zufriedener, als eine schöne, entblößte und verletzliche Frau in meiner Reichweite zu sehen.
Ich bin immer auf der Suche nach Möglichkeiten, dazuzulernen, Seilbegeisterte kennenzulernen und gemeinsam starke Projekte zu realisieren.
Ich bin offen für Begegnungen mit neugierigen Menschen, für Spiele, Fesselspiele und die Organisation von Fotoshootings, insbesondere in Warschau oder bei barrierefreien Seilveranstaltungen.

Gordias
Seit über vier Jahren fesseln wir uns gegenseitig, um unsere Wünsche durch Bondage auszudrücken.
Wir erforschen sowohl das Konzept von semenawa als auch von aibunawa, um unser Spiel unseren momentanen Gefühlen anzupassen.
Wir vermischen in unseren Sessions gerne Aufregung, Scham, Intensität und Vergnügen, um je nach Stimmung und Fantasie unterschiedliche Geschichten zu erzählen.

Visionen und Inspirationen
Obwohl wir unsere Praxis als Kinbaku bezeichnen, lassen wir uns sowohl von Japan als auch von Europa inspirieren.
Wir glauben, dass es viel interessanter ist, einen persönlichen Weg zu finden, Sexualität und Begehren zu erforschen, als bestimmte Formen und Figuren kennenzulernen.
Wenn wir lehren oder betreuen, konzentrieren wir uns lieber auf die Frage „Warum?“ als allein auf die Frage „Wie?“.






